Song der Woche: The Vaccines - Post Break Up Sex
Das Debüt-Album der Londoner Indie-Rock-Band The Vaccines "What did you expect from The Vaccines?" ist draußen, und zwar taufrisch. Ich bin bereits geimpft. Für Euch gibt's die zweite Single-Auskopplung.
Freitag, 25. März 2011
Montag, 21. März 2011
Spruchreif
50 Jahre Lothar: schöne Tore, schöne Sprüche...auch die sollte man nicht verschweigen
"Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts zu sagen."
"Wir sind eine gut intrigierte Truppe."
"'Sis' are different exercises. Not only bumm!" (Als Trainer von Partizan Belgrad)
"Wichtig ist, dass er jetzt eine klare Linie in sein Leben bringt." Lothar zum Kokaingeständnis von Christoph Daum.
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken."
"I hope, we have a little bit lucky."
"Das Chancenplus war ausgeglichen."
"Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch."
...
Samstag, 19. März 2011
Freitag, 18. März 2011
Abschied per Abstieg
Donnerstag, 17. März 2011
An den Haaren herbeigezogen
Haar-Horror: Einstmals hatte er Haare auf dem Schädel, geschmeidig, immerzu frisch glänzend strotzten sie vor Vitalität, zumal er sie aufgrund der schier endlosen Länge beinahe mit seiner Mähne im Genital- oder zuweilen auch Rektalbereich, stellt es euch bildlich vor, verknoten konnte. Doch als der Kranz kam, waren seine Fetisch-Spiele vorbei. Da er sein einstmals so prachtvolles Haarkleid verlor, rasiert er sich jetzt zumeist komplett.
Montag, 14. März 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Ein Wort, viele Auswirkungen
Revolution, ein Begriff der all die folgenden Worte nahezu aufsaugt: Wende, Meuterei, Korrektur, Tumult, Neuordnung, Wechsel, Verschwörung, Demonstration, Rebellion, Verbesserung, Umbruch, Unruhen, Aufruhr, Auflehnung, Wendepunkt, Putsch, Wandel, Reform, Komplott, Umsturz, Fortschritt, Widerstand, Protest, Freiheitskampf, Opposition, Erneuerung, Ruck, Ablösung, Neuerung, Abkehr, Umschwung, Neubeginn, Sinneswandel...
Spannende Zeiten eben...wenngleich gefährlich für Beteiligte...
Freitag, 11. Februar 2011
Blinder Blender
Ein tiefer Blick genügt und schon quillen ihm die Augen erbarmungslos aus den durchfurchten Höhlen heraus. Seine Hände vergraben sich in sein Gesicht und doch glubscht er abhängig und durchtrieben immer und immer wieder in das Lichtschwert des Meisters hinein. Obi-Wan Kenobi zeigt keine Gnade. Wie von Sinnen blendet er den im Wahn seiner Vorstellungskraft dahinsiechenden Süchtigen. Der Besessene sieht nur noch Farben. Er ist der Macht schier aussichtlos ausgeliefert. Schließlich reitet er auf einer Schwinge der Lichtklinge davon. Im Nirvana der Orientierungslosigkeit erwacht er dagegen machtlos, dafür aber schweißgebadet.
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