Donnerstag, 31. Dezember 2009
Spaßbefreite Zone
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Genüssliche Ergüsse
Frikadellen, Bockwürsten und all der ganze Krams neben den fettigen Fritten machen ein kurzes Päuschen. Jetzt müssen, wohl oder übel, andere Kolosse auf den Tisch. Gans(z) schön garstig wird es werden. Ansonsten bleibt als Hauptgang immer noch das klassische Gedeck á la Magenverschluss: Cappucino, Kippe und Wein - haut rein.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Brachialer Brechreiz
Der Magen knurrt. Wie ein Wolf wittert er seine Beute. Vom quälenden Hunger gepackt will er für das große Fresse sorgen. Doch als er so richtig loslegt, mutiert er brechreizartig zum verdammten Herr der Keime.
Gut gelaunt läuft er in die Küche, öffnet den Kühlschrank und holt das Hack heraus. Die Pfanne steht parat, das Spaghetti-Wasser kocht bereits. Er kratzt sich am Schädel und denkt nach. Was ist zu tun? Der Geistesblitz folgt umgehend: Schnell Zwiebeln schneiden, etwas Knobi dazu und schon landen die Duftnoten im Olivenöl. "Alles gut soweit", denkt er. Dann zückt der vom Kohldampf gepeinigte das Messer, schneidet die Plastik-Verpackung auf und holt die 500 Gramm schwere Rinder-Schweine-Hackmischung heraus.

Die filigran-wirkende und gesund-rötlich schimmernde Hack-Hommage in Perfektion legt er nun in die dahinsiedende Zwiebel-Knobi-Kombi, ummantelt von anmutigen Paprikaschötchen. Der Magen heult auf, Wasserfälle bilden sich im Gaumen. Dann greift er zum Kochlöffel und entzweit das Hack. Doch die Glücksgefühle währen nicht lange. Adrenalin strömt aus. Was er sehen muss, treibt ihm die Tränen ins Gesicht. Wut steigt auf, er flucht, sein Gesichtsausdruck verfinstert sich. Das Gehackte entpuppt sich als lieblicher Keimträger, innen ist alles dunkelbraun und es stinkt fürchterlich. Der Verwesungsprozess hat längst eingesetzt, er ist gar und dreht sich mental durch den Fleischwolf. Nie wieder Hack vom Discounter! Brechreiz brachial.
Gut gelaunt läuft er in die Küche, öffnet den Kühlschrank und holt das Hack heraus. Die Pfanne steht parat, das Spaghetti-Wasser kocht bereits. Er kratzt sich am Schädel und denkt nach. Was ist zu tun? Der Geistesblitz folgt umgehend: Schnell Zwiebeln schneiden, etwas Knobi dazu und schon landen die Duftnoten im Olivenöl. "Alles gut soweit", denkt er. Dann zückt der vom Kohldampf gepeinigte das Messer, schneidet die Plastik-Verpackung auf und holt die 500 Gramm schwere Rinder-Schweine-Hackmischung heraus.
Die filigran-wirkende und gesund-rötlich schimmernde Hack-Hommage in Perfektion legt er nun in die dahinsiedende Zwiebel-Knobi-Kombi, ummantelt von anmutigen Paprikaschötchen. Der Magen heult auf, Wasserfälle bilden sich im Gaumen. Dann greift er zum Kochlöffel und entzweit das Hack. Doch die Glücksgefühle währen nicht lange. Adrenalin strömt aus. Was er sehen muss, treibt ihm die Tränen ins Gesicht. Wut steigt auf, er flucht, sein Gesichtsausdruck verfinstert sich. Das Gehackte entpuppt sich als lieblicher Keimträger, innen ist alles dunkelbraun und es stinkt fürchterlich. Der Verwesungsprozess hat längst eingesetzt, er ist gar und dreht sich mental durch den Fleischwolf. Nie wieder Hack vom Discounter! Brechreiz brachial.
Dienstag, 24. November 2009
Ein Tresen - viele Spritties
Die grandios schlechten Beats dröhnen aus den Lautsprechern. Hier und dort wird gefummelt und kräftig gelallt: In der Kammer am Alex sind ganz schön krasse Besen unterwegs.

Es ist 2.08 Uhr. Samstagfrüh. Der Tag ist jung, die Typen nicht mehr ganz so. Sie drängeln sich am Tresen, rauchen wie die Schlote und können es kaum abwarten, die Toilette zu nutzen. Ja, Gay sein heißt zuweilen auch Geil sein. Da spielt es keine Rolle ob sich im Schnäuzer der Bierschaum sabbernd seinen Weg bahnt und eine schicke Kruste bildet. Während sich auf gefühlten 17 Quadratmetern zwei schräge Vögel aus der Provinz mächtig ins Zeug legen, die Kaltgetränke hinunterzuspülen, geht es vor der Kulisse torkelnd zur Sache "Schätzchen". "Wow, hast Du aber ein tolles Cappy", sagt sie. Doch der verschleierte Blick offenbart Bruchteile von Sekunden später, nachdem sie samt Hocker zu Boden stürzt: Er sagt es.
Die Pseudo-Hymne "Sing Halleluljah" strapaziert unterdessen konsequent die Hi-Fi-Anlage. Die Augen der Alkohol-Fetischisten hängen auf halbacht. Die Zombis vom Vortag haben längst nicht genug. Es wird bestellt und bestellt, um die Glücksgefühle hemmungslos herauslassen zu können. Dann geht der kahlgeschorene Gay mit absoluter Porn-Aura nach eindeutigen Blicken zum Klo vor und eine Minute später der Mann, den sie Oberlippe nennen, hinterher. Die beiden sind glücklich. Es wird laut. Als es tatsächlich eine real existierende Frau am Alexanderplatz wagt, den Laden aufzusuchen, gibt es keinen Aufruhr. Nein, die Quotenfrau passt sich natlos in das Gefüge der Kammer ein. Auch sie ist der Leidenschaft verfallen, die Leiden schafft. Koma.
Es ist 2.08 Uhr. Samstagfrüh. Der Tag ist jung, die Typen nicht mehr ganz so. Sie drängeln sich am Tresen, rauchen wie die Schlote und können es kaum abwarten, die Toilette zu nutzen. Ja, Gay sein heißt zuweilen auch Geil sein. Da spielt es keine Rolle ob sich im Schnäuzer der Bierschaum sabbernd seinen Weg bahnt und eine schicke Kruste bildet. Während sich auf gefühlten 17 Quadratmetern zwei schräge Vögel aus der Provinz mächtig ins Zeug legen, die Kaltgetränke hinunterzuspülen, geht es vor der Kulisse torkelnd zur Sache "Schätzchen". "Wow, hast Du aber ein tolles Cappy", sagt sie. Doch der verschleierte Blick offenbart Bruchteile von Sekunden später, nachdem sie samt Hocker zu Boden stürzt: Er sagt es.
Die Pseudo-Hymne "Sing Halleluljah" strapaziert unterdessen konsequent die Hi-Fi-Anlage. Die Augen der Alkohol-Fetischisten hängen auf halbacht. Die Zombis vom Vortag haben längst nicht genug. Es wird bestellt und bestellt, um die Glücksgefühle hemmungslos herauslassen zu können. Dann geht der kahlgeschorene Gay mit absoluter Porn-Aura nach eindeutigen Blicken zum Klo vor und eine Minute später der Mann, den sie Oberlippe nennen, hinterher. Die beiden sind glücklich. Es wird laut. Als es tatsächlich eine real existierende Frau am Alexanderplatz wagt, den Laden aufzusuchen, gibt es keinen Aufruhr. Nein, die Quotenfrau passt sich natlos in das Gefüge der Kammer ein. Auch sie ist der Leidenschaft verfallen, die Leiden schafft. Koma.
Montag, 16. November 2009
Kartensalat ohne Hirn
Gut gelaunt steigt er ins Auto, zieht sich amtliche Musik rein und fährt zur Bank. Alles paletti, denkt er, doch seine Gehirnwindungen sollten ihm einen Streich spielen.

Er zückt sein Portemonnaie, sieht den Kartensalat und der Sand vom letzten Sommerurlaub rieselt heraus. Er schwelgt in Erinnerungen. Ein Grinsen huscht ihm übers Gesicht, doch wenige Augenblicke später sollte er schlagartig grau und faltig werden. Nachdem er nicht nur für sich Kohle gezogen sondern auch mit einer weiteren Karte der ganzen Sippschaft Pinunsen organisiert hatte, denkt er sich: "Ach, du könntest ja eigentlich noch einen Kontoauszug ziehen."
Gesagt, getan. Er stopft die Karte in den Drucker, denkt wieder an den Urlaub, zieht sich den Auszug rein, ginst und denkt: "Sieht einigermaßen okay aus." Und dann steht er da, wie bestellt und nicht abgeholt. "Wo ist die Karte? Wieso kommt diese verdammte Karte nicht aus dem Schacht? Wollen die mich komplett verarschen?" Sein Hirn gerät aus dem Gleichgewicht, nochmehr als seine Augen das irritierend-grüne Dauerblinken des Automaten wahrnehmen. "Das kann doch jetzt nicht wahr sein, oder?"
Eine Minute vergeht und er steht immer noch konsterniert vor dem Gerät. Was kann er tun? Er schaut sich um, beobachtet von den Kameras in der Bank, und zieht den Stecker. Gangsterstyle - Adrenalin pur.
Der Drucker fährt wieder hoch - eine gefühlte Ewigkeit vergeht. Sein Hirn glaubt an den Meister aller Karten - "Tricky", denkt er - doch der Drucker nicht. "Mist, so ein verdammter Mist." Nichts passiert. Er rennt zum Auto, überlegt, dreht am Rahmen und flucht, was das Zeug hält. Die Manie greift um sich, selbst Schuld, denn seit drei Wochen ist er auf Schoko-Entzug.
Weil er dringend los muss, ruft er seine Angebetete an, schildert ihr mit puterrotem Gesicht nervenverlierend die Situation und lässt die Karte sperren. Er weiß schließlich nicht, welcher Pilz eventuell Glück haben könnte, um sich seine Karte irgendwie doch zu sichern. Fassungslos und wutentbrand braust er davon. "Saftladen!"
Als er am späten Nachmittag wieder zu Hause ankommt, zückt er erneut sein Portemonnaie gibt seiner Verzuckerten die Karte und drückt die Kohle ab. Er guckt, guckt noch einmal: Apathie. Sprachlosigkeit. Die Karte steckt dort, wo sie immer steckt. Hirnverbrand.
Er zückt sein Portemonnaie, sieht den Kartensalat und der Sand vom letzten Sommerurlaub rieselt heraus. Er schwelgt in Erinnerungen. Ein Grinsen huscht ihm übers Gesicht, doch wenige Augenblicke später sollte er schlagartig grau und faltig werden. Nachdem er nicht nur für sich Kohle gezogen sondern auch mit einer weiteren Karte der ganzen Sippschaft Pinunsen organisiert hatte, denkt er sich: "Ach, du könntest ja eigentlich noch einen Kontoauszug ziehen."
Gesagt, getan. Er stopft die Karte in den Drucker, denkt wieder an den Urlaub, zieht sich den Auszug rein, ginst und denkt: "Sieht einigermaßen okay aus." Und dann steht er da, wie bestellt und nicht abgeholt. "Wo ist die Karte? Wieso kommt diese verdammte Karte nicht aus dem Schacht? Wollen die mich komplett verarschen?" Sein Hirn gerät aus dem Gleichgewicht, nochmehr als seine Augen das irritierend-grüne Dauerblinken des Automaten wahrnehmen. "Das kann doch jetzt nicht wahr sein, oder?"
Eine Minute vergeht und er steht immer noch konsterniert vor dem Gerät. Was kann er tun? Er schaut sich um, beobachtet von den Kameras in der Bank, und zieht den Stecker. Gangsterstyle - Adrenalin pur.
Der Drucker fährt wieder hoch - eine gefühlte Ewigkeit vergeht. Sein Hirn glaubt an den Meister aller Karten - "Tricky", denkt er - doch der Drucker nicht. "Mist, so ein verdammter Mist." Nichts passiert. Er rennt zum Auto, überlegt, dreht am Rahmen und flucht, was das Zeug hält. Die Manie greift um sich, selbst Schuld, denn seit drei Wochen ist er auf Schoko-Entzug.
Weil er dringend los muss, ruft er seine Angebetete an, schildert ihr mit puterrotem Gesicht nervenverlierend die Situation und lässt die Karte sperren. Er weiß schließlich nicht, welcher Pilz eventuell Glück haben könnte, um sich seine Karte irgendwie doch zu sichern. Fassungslos und wutentbrand braust er davon. "Saftladen!"
Als er am späten Nachmittag wieder zu Hause ankommt, zückt er erneut sein Portemonnaie gibt seiner Verzuckerten die Karte und drückt die Kohle ab. Er guckt, guckt noch einmal: Apathie. Sprachlosigkeit. Die Karte steckt dort, wo sie immer steckt. Hirnverbrand.
Montag, 9. November 2009
Emotionale Glückseligkeit

20 Jahre nach dem Mauerfall. Das bedeutet 20 Jahre emotionale Glückseligkeit - und zwar für Ost-und Westdeutsche gleichermaßen.
Den historischen Leistungen der nach Freiheit strebenden Menschen in der damaligen DDR, die Montag für Montag mutig, trotz Ressentiments, auf den Straßen der „demokratischen Republik“ ehrlich und voller Hoffnung für Veränderungen protestierten, gebührt ein Leben lang über Generationen hinweg tiefster Respekt.
Diesen ließen bereits viele unmittelbar oder wenige Jahre nach der Wende vermissen. Enttäuschungen hüben wie drüben, hausgemachte Probleme hier und dort, verschiedene Mentalitäten, fehlendes Verständnis - kein wirkliches Miteinander. Die Liste ist lang.
Dabei könnten Politiker mehr als nur phrasendreschend Brücken bauen.
Insofern ist der Ansatz von Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck mit einer direkten Auseinandersetzung mit der Nach-Nachfolgepartei der SED mehr als nur ein Versuch wert. Vergessen sollte niemand, verherrlichen schon gar nicht, aber ständig den Verrat an den Idealen zu kolportieren, kann auch nicht der heilbringende Weg sein. Außerdem: Bagatellisieren will Platzeck nicht, schon gar nicht, weil er selbst aus der Bürgerbewegung kommt. Klischees will ohnehin niemand mehr hören.
Weil sich zudem die Vorurteile vom Besser-Wessi oder Jammer-Ossi, so abgedroschen es auch klingt, zum Teil immer noch halten, sollte sich jeder nocheinmal die Bilder der Wendezeit im Herbst des Jahres 1989 vor Augen führen. Insbesondere der 4. November 1989 war ein Meilenstein in der Geschichte Deutschlands, als sich auf dem Alexanderplatz in Berlin Hunderttausende emotional Gehör verschafften.
Das wunderbare Wunder wird zwar auch von Politikern gebetsmühlenartig gepriesen, doch nicht sie waren es, die den Weg für den Einsturz der Mauer ebneten. Der Drang der Menschen war stärker als die staatliche Willkür. Und das müssen vor allem auch Ewiggestrige akzeptieren. Nein, es war nicht alles schlecht in der DDR. Ja, Ostalgiker dürfen auch zurückblicken, doch herbeisehnen sollten sie den Schoß der einstigen Staatsmacht nicht. Die Zukunft ist es, die ein jeder im Blick haben sollte. Denn auch im wiedervereinigten Deutschland kann es sich lohnen, für herbeigesehnte Rechte aufrichtig zu demonstrieren. Wir sind das Volk!
Samstag, 31. Oktober 2009
Hallo Wien
Ob man in ganz Österreich auch den Wienern Hallo sagt? Halloween hin oder her: Musikalisch passt nicht nur zum heutigen Tag einer der absoluten Klassiker überhaupt: Bauhaus mit Bela Lugosis Dead (1979). Unvergessen und genial!
Bobby "Boris" Pickett & The Crypt Kickers original Monster Mash-Song aus dem Jahr 1962 bleibt zudem auch ein fettes Geschenk für die Nachwelt.
Bobby "Boris" Pickett & The Crypt Kickers original Monster Mash-Song aus dem Jahr 1962 bleibt zudem auch ein fettes Geschenk für die Nachwelt.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Silberne Haie
Die Nacht ist grausam, der Wälz-Wettbewerb im Hotelzimmer dafür aber erfolgreich. Das mentale Abtauchen in die Niederungen der schwerfeuchten Bettdecke hat es in sich. Nervös von den irren Gedanken bildet sich der ultimative Angstschweiß, der durch sämtliche Poren in das einstmals tiefreine Laken suppt. Die Augen fangen an zu rollen, das Lid zittert. Das Grauen bahnt sich seinen Weg. Das durchpustete Gedächtnis zaubert Visionen hier, Missionen dort hervor. Plötzlich taucht der Silberstreif am Horizont auf. Wabernd bewegen sich die possierlichen Tierchen unter der Bettdecke hinauf. Das große Krabbeln. Minumum 20 kleine Biester, gefühlt sind es Milliarden, bahnen sich ihren Weg und attackieren ihn erbarmungslos. Fußaufwärts sammeln sie sich zunächst in dem riesigen See seines Bauchnabels, um sich kurze Augenblicke später an den beiden Brustwarzen genüsslich und ausgiebig zu laben. Jetzt weiß er, wie sich Sado-Maso-Freaks selbst fühlen wollen. Er seinerseits steht kerzengerade im Bett und versucht krampfhaft die wilden Bestien los zu werden. Ein aussichtsloses Unterfangen, wie er wenig später feststellen muss. Er ist den Monstern der Nacht völlig ausgeliefert.
Nach der Knabber-Orgie wandern die Viecher durch den Gesichtsdschungel, schnabbern den Bart in Nullkommanix währenddessen unverholen auf und dringen gefrässig durch bis ins Dickicht der schleimigen Nasenbehaarung. Als sie ihm aus den Ohren wieder herausquillen, dreht er richtig ab. Er greift mit seiner rechten Hand nach den Tierchen, öffnet sie und sieht Silberfische über Silberfische, soweit das Auge reicht. Der Ekel packt ihn samt Würgattacken, die ihn zum Abort des Entsetzens bringen. Er öffnet den Deckel und Millionen und Abermillionen machen sich auf den Weg und strömen ihm entgegen. Aus aller Herren Länder und aller Frauen Gärten haben sie ihr Opfer gefunden. Schreie, nichts als Schreie. Er ist des Wahnsinns nahe. Dann die Erlösung: der Wecker klingelt. Schlecht gelaunt und amtlich in die Dusche, den Muff abstreifen und ordentlich verwirrt dreinblicken. Erst recht, als er die Tür öffnet, denn was sehen seine Glubschaugen? Einen niedlichen Silberfisch, der schnurstracks und hecktisch auf ihn zurast. Horror!
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